Weingut Mönchberger Hof
Ein Jahr mit dem Winzer

 

Januar - der Rebschnitt

 

 

 

Wer denkt, dass der Winzer im Januar nichts zu tun hat und in den Winterschlaf fällt, irrt sich.
Nein, auch wenn es draußen kalt ist, wird im Januar schon der erste Schritt für eine gute und qualitätsreiche Ernte gelegt.

 

 

 

 

 

 

Der Rebschnitt muß gemacht werden. Hierbei werden die vorjährigen Rebbögen abgeschnitten, so dass man im Herbst eine gute Qualität erhält.
Hier sehen Sie meinen Vater beim Rebschnitt.

 

 

 

 

 

 

Der ganze Rebestock, so wie er nach der Ernte im Herbst vorhanden ist, sieht man hier auf diesem Bild.
Aus dem Boden kommt ein korriger Hauptstamm, der dann sich in mehrere Reben aufteilt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt werden die alten Rebbögen mit einer Weinbergsschere abgeschnitten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Rebbogen, der stehen bleibt wird auf 10-12 Augen (hieraus erfolgt im Frühjahr der Austrieb) gekürzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch den gezielten Rebschnitt reguliert man die Erntemenge und erreicht so eine höhere Qualität.

Wie man hier sieht, sind unsere Hund auch gerne mit im Weinberg.